Endlich einen Schritt weiter: Jetzt ist Tornesch an der Reihe

In der heutigen Sitzung des Uetersener Sonderausschusses Fusion ist weiterer Schwung aufgenommen worden.

Die CDU hat gemeinsam mit der BfB und der FDF die Gründung eines gemeinsamen Arbeitskreises mit Uetersener und Tornescher Mitgliedern beschlossen. Die SPD war leider gegen einen gemeinsamen Arbeitskreis, wurde aber überstimmt. Irgendwie ist man in der SPD zwar der Meinung eine Fusion prüfen zu wollen, allerdings ausschließlich auf Uetersen bezogen und fast ohne Beteiligung der politischen Meinung Torneschs.

Die bürgerliche Mehrheit aus CDU, BfB und FDP ist jedoch der Meinung, dass Gespräche auf Augenhöhe und mit aktiver Beteiligung Torneschs stattfinden müssen. Gleicher Meinung sind übrigens auch die Tornescher Vertreter. Der anwesende Vorsitzende des Tornescher Hauptausschusses, Gunnar Werner (FDP), nahm das positive Ergebnis strahlend mit und versprach sich für eine zeitnahe Sondersitzung innerhalb der Sommerferien in Tornesch einzusetzen.

Wie geht es weiter?
Tornesch wird gebeten ebenfalls 10 Mitglieder benennen, die an den gemeinsamen Arbeitskreissitzungen teilnehmen.

Warum wurde kein gemeinsamer Ausschuss gegründet?
Die Verwaltung teilte nach Prüfung mit, dass es keine gemeinsamen Ausschüsse zweier Kommunen geben kann.

Der Fragenkatalog der CDU und auch die Fragen der SPD sollen nun Grundlage der folgenden Sitzungen werden. Wir hoffen, dass dieser Beschluss auf Zustimmung in Tornesch trifft und der Arbeitskreis so bald das erste Mal tagen kann.

Die CDU möchte sich noch einmal ausdrücklich für das Bürgerinteresse an den Sitzungen bedanken, ebenso wie für die Beteiligung an der Fusionsdiskussion.

Kai Feuerschütz

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