Um einen Eindruck zu vermitteln, welche Gründe gegen einen Neubau der DRK-KiTa am Schützenplatz sprechen, haben wir diese hier noch einmal zusammenfassend aufgeführt.

•    Bislang ist keine Mensa für die Grundschule eingeplant, diese ist also auch noch nicht in den Kosten berücksichtigt.

•    Die Einrichtung ist teuer in der Unterhaltung (Es muss ein zentrales Be- und Entlüftungssystem eingebaut werden. Dieses ist sowohl in der Anschaffung als auch in der Unterhaltung sehr kostenintensiv)

•    Es besteht eine hohe Keim-, Lärm- und Geruchsbelastung

•    Die Fenster müssten geschlossen bleiben und die Kinder wären tagsüber dauerhaft einer Klimaanlage ausgesetzt.

•    Der Schützenverein könnte seine Jugendsparte nicht weiterentwickeln.

•    Es besteht derzeit eine schlechte Verkehrsanbindung, daher müsste...

•    ... die Straße „Am Schützenplatz“ zweispurig ausgebaut werden. Die Kosten sind nicht einberechnet und müssten noch ermittelt werden...

•    ... und werden zu 85% auf die Anlieger umgelegt. Es entsteht also eine nicht notwendige finanzielle Beteiligung der Anwohner beim Straßenausbau.

•    Ungünstige Parkplatzsituation.

•    Genehmigung der Einrichtung nur gegen strenge Auflagen.

•    Der Hof Früchtenicht dürfte nicht weiter expandieren, um die Keimbelastung nicht weiter zu erhöhen – Schadensersatzansprüche sind zu erwarten. Daher unkalkulierbare Kosten.

•    Freizeitflächen zum Fußballspielen, Beachvolleyball oder zum Schlittschuhlaufen fallen weg

•    Schützen können nur außerhalb der Öffnungszeiten des Kindergartens trainieren.

•    Der gerade errichtete Sportplatz der Johannes-Schwennesen-Schule muss zurückgebaut werden. Die Investitionskosten sind verschenkt und zusätzlich müssen Fördermittel zurückgezahlt werden.

•    Anstehende lange Bauzeit.

•    Die Einrichtung wird im Optimalfall immer noch 900.000 € teurer als eine Sanierung; jedoch ist aufgrund der strengen Auflagen und dem möglichen Rückbau des Sportplatzes eine Mehrbelastung von über 1,3 Mio. wahrscheinlich.