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Am Mittwoch, 29. November 2017 fand die Jahreshauptversammlung der Junge n Union Tornesch Uetersen statt. Neben den Beric hten zur A r beit des Vorjahres wurde auch ein neuer Stadtverbandsvorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende und neue Kreisvorsitzende der JU Pinneberg, J ustus Schmitt, t rat nicht erneut an, um den Weg für neue Ideen frei zu machen un d die erfolgreiche Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen zu fördern. Die Uetersen erin Julie Da Ronch (20) wurde daraufhin heute in Tornesch zur neuen Stadtverbandsvorsitzenden gewählt worden. Neben der Neuwahl für den Vorsitz wurden auch zwei stellvertretende Vorsitzende, Svenja Cordts und Hendrik Krohn gewählt. Kiara Nowatzki übernimm t das Amt der Schatzmeisterin. Als Beisitzer wurden Julian Werner, Leon Stark, Job Meyer, Fabian Boehlke und Sonja Reinheimer gewählt.

Die neue Ortverbandsvorsitzende Julie Da Ronch (20) freut sich auf die neuen Herausforderungen und bedankt sich bei ihrem Vorgänger Justus Schmitt: „Justus hat im letzten Jahr eine tolle Arbeit geleistet. Wir haben neue Mitglieder gewinnen können, ha ben sowohl den Landes - als auch den Bundestagswahlkampf tatkräftig unter seiner Leitung unterstützt und auch inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. Ich möchte gemeinsam mit den Mitgliedern weiterhin an unserer Social - Media - Präsenz arbeiten und junge Leute für u nsere Politik begeistern.“

Außerdem möchte Julie Da Ronch einen monatlichen Stammtisch in der Jungen Union Tornesch - Uetersen etablieren. Derzeitige Themen der Arbeit der hiesigen Jungen Union sind die Optimierung der Bahn - und Busanbindung, die Verkehrsver bindung zwischen Tornesch und Uetersen und die Bildungspolitik in Schleswig - Holstein.

Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der JU Pinneberg, Justus Schmitt (20): "Ich gratuliere meiner Nachfolgerin sehr herzlich zu ihrem neuen, spannenden Amt und wünsche ihr b ei ihrer Arbeit stets gutes Gelingen. Ich bin davon überzeugt, dass der Stadtverband Tornesch - Uetersen unter dieser Führung weiterhin erfolgreich bleibt und er neue Akzente für eine generationengerechte Politik vor Ort setzen wird."

Nach den Neuwahlen wurd e über den Antrag zur Ertüchtigung der Radwege zwischen Uetersen und Tornesch abgestimmt. Der Antrag kritisiert unter anderem den derzeitigen Zustand des Radweges zwischen Tornescher Weg und Wittstocker Straße und die fehlende Fertigstellung der Fahrradste llplätze am Tornescher Bahnhof. Die Radverbindung zwischen Tornesch und Uetersen würde durch eine Sanierung kostengünstig und einfach verbessert werden, ohne dass ein zweiter parallelverlaufender Radweg auf der bestehenden Schienenverbindung gebaut werden müsste.   

 

Der neu gewählte Vorstand
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