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„Wir sind ein kultureller Hotspot in Tornesch“, erklärt Barbara Stehr der Delegation des CDU Stadtverbandes Tornesch bei deren Besuch des Ateliers Wanda Stehr und des Neon Kunstdialog e.V.

Barbara Stehr ist seit 1960 Ahrenloherin und baute das Atelier im Hörnweg auf. Ebenso ist sie die Gründungs-Professorin des Instituts für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen, wofür sie das Verdienstkreuz des Landes Rheinland-Pfalz erhielt. Seit 1994 führt Wanda Stehr das Atelier im Hörnweg in der zweiten Generation. Wanda Stehr ist mit dem Titel Diplom Freie Kunst Keramik auch vom Fach und freischaffende Künstlerin.

Barbara Stehr begleitet die Christdemokraten zusammen mit ihrer Tochter durch die Keramikausstellung und die Werkstatträume des Ateliers. Heute kreieren auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Atelierräumen und auf dem Gartengelände eigene Kunst. Keramik ist das angebotene Material für Workshops und Kindergeburtstage. Seit dem letzten Jahr sind die Naturmaterialien Grünholz und Bio-Schafwolle für Schnitz-, Drechsel- sowie Wollprojekte mit dabei.

Der Neon Kunstdialog e.V. - gegründet 2003 in Tornesch - hat ein vielfältiges Angebot. Das „Umweltpädagogisches Entdeckercamp – Die Fledermaus und andere Phänomene der Nacht“ ist seit 2015 im Programm. Die Veranstaltung ist durch „BINGO Die Umweltlotterie“, den Kreis Pinneberg und der Bürgerstiftung der Stadt Tornesch gefördert. Mit zertifizierten Naturführern lernen teilnehmende Jugendgruppen, Erwachsene und Familien Naturschauspiele sowie die nachtaktiven Tiere kennen.

Gefragt nach Wünschen an die Politik, antwortet Wanda Stehr: „Ich wünsche mir für die Stadt Tornesch ein kulturelles Zentrum und mehr sichtbare Kunst im öffentlichen Raum und den Grünanlagen.“ Als erste Vereinsvorsitzende begrüßt Wanda Stehr, dass die Politik auf die kulturellen und umweltpädagogischen Angebote in Tornesch aufmerksam macht.

Zum Abschluss des Besuchs zeigt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Daniel Kölbl Anerkennung für die Arbeit von Barbara und Wanda Stehr: „Ich finde es klasse, dass Sie gerade in Zeiten der Digitalisierung ein Angebot unterbreiten, bei dem Jugendliche im Atelier manuell – ohne jede Elektronik – Alltagsgegenstände herstellen können und bei dem den Jugendlichen über den Neon Kunstdialog unsere heimische Natur nähergebracht wird.“

 

 

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