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Die CDU bleibt bei ihrem Ziel, die DRK-Kita auf Neubaustandard zu sanieren, betont Silke Sörensen, sozialpolitische Sprecherin der CDU. Sie ist fest davon überzeugt, dass heutzutage eine sanfte, kaum belastende Sanierung in kurzer Zeit möglich ist. „Außerdem sind Baustellen doch auch ein riesen Abenteuer für Kinder. Und die Belastung für unsere Kinder wird durch hochmoderne Baumaschinen absolut gering gehalten“, versucht sie die Eltern zu beruhigen.

Das Gesamtgebäude macht im Innenbereich insgesamt einen soliden Eindruck. Es sind Arbeiten am Dach und an der Fassade notwendig und insgesamt muss das Gebäude energetisch saniert werden. Im Innenbereich müssen die Wand- und Bodenbeläge sowie die Sanitär- und Elektroinstallationen erneuert werden.

Die Sanierung soll nach jetziger Planung in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden, so dass während der Arbeiten jeweils zwei Gruppen in der KiTa weiterhin betreut werden können. Für die beiden weiteren Gruppen werden durch die Stadt entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.

Eine Sanierung könnte noch im Jahr 2015 durchgeführt werden, zumal der DRK-Kreisverband dem Vorhaben bereits in einem Schreiben an die Stadt zugestimmt hat.

Diese Lösung ist mit Abstand die wirtschaftlichste Variante, die Kosten liegen deutlich unter den Herstellungskosten für einen neuen Kindergarten. Weiterhin betont Bernhard Janz, Mitglied im Bildungsausschuss, „dass die attraktive Außenanlage mit dem alten Baumbestand erhalten bleiben kann.“

Die CDU hofft nun, dass die anderen Parteien bei ihren Überlegungen während der Sommerpause ebenfalls zu der Erkenntnis kommen, dass in Anbetracht der Gesamtsituation nur eine Sanierung in Frage kommen kann.