Lassen Sie uns mehr Demokratie wagen

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UNSER WAHLPROGRAMM FÜR UETERSEN

Ehrenamt

Die Menschen in Uetersen zeichnen sich durch hohes ehrenamtliches Engagement aus. Viele, jung und alt, helfen der Gemeinschaft in Feuerwehr, Sportvereinen, der Uetersener Tafel, im Rosarium, bei der Unterstützung von Flüchtlingen, in Kultur und Politik, als Senioren- und Jugendbeirat, um nur einige Beispiele zu nennen. Die CDU Uetersen setzt sich dafür ein, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Die jungen Menschen von heute sind die älteren Menschen von morgen. Durch Einbindung der Menschen aller Altersgruppen gelingt ein Uetersen, in dem wir gut und gerne leben.

Haushalt/Finanzen

Die CDU Uetersen hat im Ringen um den richtigen Weg mit den anderen im Stadtrat vertretenen Parteien maßgeblich zur Konsolidierung der angespannten Haushaltslage beigetragen. Im Jahr 2017 konnten so erstmals wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Dies schafft Spielraum, zuerst die Schuldenlast zu verringern und dann die Berücksichtigung von Zusatzwünschen zu ermöglichen. Somit sorgt die Politik der Uetersener CDU dafür, dass alles, was notwendig ist, auch bereitgestellt wird.

Wirtschaftsförderung

Es ist und bleibt von höchster Wichtigkeit, den Standort Uetersen für die ortsansässigen Unternehmen attraktiv zu halten und für potenzielle Gewerbebetriebe attraktiv zu machen. Deshalb ist diese Aufgabe auf Initiative der CDU Uetersen an das höchste Amt der Verwaltung, dem Bürgermeisteramt, gekoppelt worden. Darüber hinaus pflegt die CDU Uetersen mit den Verantwortlichen der Betriebe einen regelmäßigen Dialog, um Gedanken und Möglichkeiten auszutauschen.

Stadtentwicklung

Eine visionäre Stadtentwicklung gewinnt in der heutigen Zeit mehr und mehr an Bedeutung. Dies nicht zuletzt deshalb, als dass beispielsweise Wohnraum immer knapper wird. Die CDU Uetersen wird hierzu weiterhin einen Flächennutzungsplan einfordern und konstruktiv begleiten. Dabei geht es insbesondere darum, geeignete Flächen in Uetersen zu identifizieren und diese einer der heutigen Nachfrage gerecht werdenden Nutzung zuzuführen. Wohnen, arbeiten, medizinische Versorgung, Freizeitgestaltung, um nur einige Beispiele zu nennen, sind hierbei in einem Gesamtkonzept zu koordinieren.

Wohnungsbau

Die CDU Uetersen setzt sich seit Jahren für eine zukunftsweisende Wohnraumentwicklung ein. Die barrierearme  Bebauung am Bleekerpark auf Initiative der CDU Uetersen ist hierfür ebenso ein gutes Beispiel. Wir werden der gestiegenen Nachfrage nach Wohnraum im Innenstadtbereich durch Forcierung geeigneter Projekte nachkommen. Dabei werden wir die gesellschaftliche Breite der Bevölkerung in unserer Stadt beachten.

Infrastruktur

Seit Jahren setzen wir uns für eine verbesserte Infrastruktur in Uetersen erfolgreich ein. So sind die Hindernisse in der Vollendung der Kreisstraße 22 weitgehend ausgeräumt.  Ebenso ist es uns wichtig, nach gutachterlicher Stellungnahme über eine Reaktivierung der Stadtbahn zwischen Uetersen und Tornesch zu entscheiden. Zu einer guten Verkehrsinfrastruktur in Uetersen für jung und alt gehören für uns auch die Instandsetzung und der Ausbau der Fuß- und Radwege. Zudem begrüßen wir, dass auf Initiative der CDU geführten Landesregierung in Schleswig-Holstein die Verpflichtung zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen aufgehoben und dies somit den Kommunen freigestellt worden ist. Wir setzten uns hierbei für eine spürbare Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ein.

Bildung

Gute Bildung ist nach unserer Überzeugung der Grundpfeiler für gesellschaftliches Miteinander, wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand. Gute Bildung fängt in der Kinderkrippe an und hört mit dem höchst möglichen Abschluss auf. Trotz Konsolidierung des Uetersener Haushalts haben wir und werden wir auch zukünftig auf die Ausgaben für Bildung besonderes Augenmerk legen. Wir werden über die eigenen Haushaltsmöglichkeiten hinaus, möglichst viel von Landes- und Bundesmitteln nach Uetersen holen, damit die Zukunft unserer Kinder chancenreich bleibt.

Digitalisierung

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, darf auch Uetersen nicht abgehängt werden. Daher setzen wir uns insbesondere für schnelleres Internet durch den Ausbau der digitalen Infrastruktur ein. Schulen, Betriebe und Haushalte in Uetersen müssen für die Zukunft gerüstet sein.

Pflege und Betreuung

Pflege und Betreuung sind nicht hoch genug wertzuschätzen. Diese Leistung sowohl durch Angehörige wie auch die durch externes Pflegepersonal verdient höchste Anerkennung und Respekt. Wir werden unseren Einfluss auf Land- und Bundestagsabgeordnete geltend machen, um die Bedingungen und die Entlohnung für Pflege und Betreuung in Uetersen zu verbessern.

Asylbewerber und Integration

Für die CDU Uetersen ist es unstrittig und selbstverständlich, dass verfolgte und vom Tode bedrohte Menschen uneingeschränkt Hilfe bekommen müssen. Sie haben ein Recht auf Asyl und ein Recht auf Integration. Unstrittig ist für uns aber auch, dass Menschen ohne Bleibeperspektive zeitnah unser Land wieder verlassen müssen. Die Politik der Uetersener CDU hat und wird in Zukunft beide Aspekte gleichermaßen berücksichtigen.

Sicherheit

Wir begrüßen die Initiative der CDU geführten Landesregierung in Schleswig-Holstein, die Schließung einzelner Polizeiwachen auf den Prüfstand zu stellen. Denn Sicherheit wird vor allem durch die Präsenz vor Ort geschaffen.

Daniel Kölbl wird sich auf der Ortsmitgliederversammlung der CDU am 19. Februar 2018 als Kandidat für den Wahlkreis Tornesch bei der anstehenden Kreiswahl dem Votum der Tornescher CDU-Mitglieder stellen. Zukünftig möchte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende die Interessen der Tornescher direkt im Kreistag vertreten. „Tornesch ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat für die Region immer mehr an Bedeutung gewonnen. Deswegen ist es wichtig, dass Tornesch auch in der Kreispolitik immer mehr Einfluss gewinnt“, so Daniel Kölbl, der seit zwei Jahren engagiert den Tornescher CDU-Stadtverband führt. Tornesch müsse durch eine Senkung der Kreisumlage ein größerer finanzieller Handlungsspielraum eingeräumt werden und dürfe in Sachen Zughalte und Busanbindung nicht hintenüberfallen, betont der Christdemokrat.

CDU-Fraktionsvorsitzender Christopher Radon begrüßt die Entscheidung: „Daniel Kölbl ist bestens mit den Zukunftsherausforderungen Tornesch vertraut und zugleich sehr stark im Ort – am Puls der Bedürfnisse der Tornescher – präsent.“

Neben Daniel Kölbl wird auch der Tornescher JU-Kreisvorsitzende Justus Schmitt über die CDU-Liste für den Kreistag kandidieren. Glücklicherweise bleiben beide CDU-Politiker auch der Tornescher Kommunalpolitik erhalten und werden sich zusätzlich um ein Mandat in der Tornescher Ratsversammlung bewerben.

„In der KiTa wird der Grundstein für ein erfolgreiches Bildungssystem gelegt. Im Wechselspiel mit dem familiären Umfeld entfaltet die KiTa heutzutage einen prägenden Charakter auf die frühkindliche Bildung“, moderiert Daniel Kölbl, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Tornesch, die CDU-Gesprächsrunde zum Thema „Moderne Anforderungen an die Kinderbetreuung“ an. KiTa-Träger, Erzieher und Elternvertreter aller Tornescher KiTas waren der Einladung der CDU gefolgt, um über den Betreuungsumfang, die Betreuungsqualität und die Betreuungskosten in den Tornescher KiTas zu diskutieren.

Schnell zeigten sich die Baustellen in der örtlichen KiTa-Politik. Aufgrund fehlender KiTa-Plätze hatte die Politik beschlossen, die Gruppenstärke im Elementarbereich von 20 auf 22 Kinder zu erhöhen. Dadurch sei der Lärmpegel in den Gruppen jedoch immens gestiegen und die Erzieher hätten weniger Zeit, sich um das einzelne Kind zu kümmern. Darüber hinaus wurde seitens der Eltern der Wunsch nach flexibleren Betreuungszeiten geäußert. Mit Verweis auf die Hamburger KiTas müsse es nach dem Wunsch der Eltern kurzfristiger möglich sein, von einer Halbtags- in eine Ganztagsgruppe (oder andersrum) zu wechseln. Außerdem bestehe der Wunsch, den Früh- und Spätdienst auszuweiten und den Spätdienst bei Halbtagsplätzen länger als nur eine Stunde in Anspruch nehmen zu können. Schließlich würden auf dem Arbeitsmarkt immer flexiblere Arbeitszeiten gefordert. Die hohen KiTa-Gebühren stießen ebenso auf Kritik.

Es wurde deutlich, dass sich auch der Fachkräftemangel an Erziehern in Tornesch bemerkbar mache. So sei es für die KiTas immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Daraufhin wurde kontrovers diskutiert, inwieweit eine Umstellung der Erzieherausbildung und -vergütung dem Erziehermangel Abhilfe schaffen würde.

Daniel Kölbl sagte abschließend zu den Gesprächsteilnehmern: „Ich danke Ihnen für Ihre konstruktive Teilnahme zum wichtigen Thema der Kinderbetreuung. Wir setzen uns in den kommenden Wochen intensiv mit Ihren Vorschlägen auseinander. Im Frühjahr laden wir Sie dann erneut ein und informieren Sie, wie wir als CDU die Tornescher Kinderbetreuung in der kommenden Legislaturperiode stärken werden.“

 

 

„Wir sind ein kultureller Hotspot in Tornesch“, erklärt Barbara Stehr der Delegation des CDU Stadtverbandes Tornesch bei deren Besuch des Ateliers Wanda Stehr und des Neon Kunstdialog e.V.

Barbara Stehr ist seit 1960 Ahrenloherin und baute das Atelier im Hörnweg auf. Ebenso ist sie die Gründungs-Professorin des Instituts für Künstlerische Keramik in Höhr-Grenzhausen, wofür sie das Verdienstkreuz des Landes Rheinland-Pfalz erhielt. Seit 1994 führt Wanda Stehr das Atelier im Hörnweg in der zweiten Generation. Wanda Stehr ist mit dem Titel Diplom Freie Kunst Keramik auch vom Fach und freischaffende Künstlerin.

Barbara Stehr begleitet die Christdemokraten zusammen mit ihrer Tochter durch die Keramikausstellung und die Werkstatträume des Ateliers. Heute kreieren auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Atelierräumen und auf dem Gartengelände eigene Kunst. Keramik ist das angebotene Material für Workshops und Kindergeburtstage. Seit dem letzten Jahr sind die Naturmaterialien Grünholz und Bio-Schafwolle für Schnitz-, Drechsel- sowie Wollprojekte mit dabei.

Der Neon Kunstdialog e.V. - gegründet 2003 in Tornesch - hat ein vielfältiges Angebot. Das „Umweltpädagogisches Entdeckercamp – Die Fledermaus und andere Phänomene der Nacht“ ist seit 2015 im Programm. Die Veranstaltung ist durch „BINGO Die Umweltlotterie“, den Kreis Pinneberg und der Bürgerstiftung der Stadt Tornesch gefördert. Mit zertifizierten Naturführern lernen teilnehmende Jugendgruppen, Erwachsene und Familien Naturschauspiele sowie die nachtaktiven Tiere kennen.

Gefragt nach Wünschen an die Politik, antwortet Wanda Stehr: „Ich wünsche mir für die Stadt Tornesch ein kulturelles Zentrum und mehr sichtbare Kunst im öffentlichen Raum und den Grünanlagen.“ Als erste Vereinsvorsitzende begrüßt Wanda Stehr, dass die Politik auf die kulturellen und umweltpädagogischen Angebote in Tornesch aufmerksam macht.

Zum Abschluss des Besuchs zeigt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Daniel Kölbl Anerkennung für die Arbeit von Barbara und Wanda Stehr: „Ich finde es klasse, dass Sie gerade in Zeiten der Digitalisierung ein Angebot unterbreiten, bei dem Jugendliche im Atelier manuell – ohne jede Elektronik – Alltagsgegenstände herstellen können und bei dem den Jugendlichen über den Neon Kunstdialog unsere heimische Natur nähergebracht wird.“

 

 

Wie kann die Umwelt in Tornesch besser geschützt, die hiesige Kultur bereichert und das Ehrenamt gestärkt werden? Zu diesen Fragestellungen lud die CDU Tornesch unter ihrem Stadtverbandsvorsitzenden Daniel Kölbl örtliche Vereine, Verbände und Organisationen aus dem Kultur- und Umweltbereich zu einer Gesprächsrunde in das Heimathaus ein.

Zahlreiche Vereine folgten der Einladung der Christdemokraten, um sich konstruktiv über die örtliche Umwelt- und Kulturpolitik auszutauschen. So gehörten zu den Gesprächsteilnehmern Vertreter der Dorfgemeinschaft Ahrenlohe, der Ernst-Martin Groth-Stiftung, der Esinger Liedertafel, der Gemeinschaft zur Erhaltung von Kulturgut, des Imkervereins, der Jagdgemeinschaft, der Jagdgenossenschaft, der Kreativen Gruppe, der Modellbaufreunde, der Pfadfinder und des Sportangelvereins.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung lobte Daniel Kölbl seine Gäste: „In Ihren Vereinen tragen Sie maßgeblich zum Kulturangebot sowie zum Umweltschutz in Tornesch bei. Es freut mich, dass Sie sich heute Abend zusätzlich die Zeit nehmen, um uns Ihre Verbesserungsvorschläge zur heimischen Umwelt- und Kulturpolitik mitzuteilen.“

Wie schon bei der vorausgegangenen Gesprächsrunde zur kommunalen Senioren- und Sozialpolitik, hatten auch die Vereinsvertreter aus dem Umwelt- und Kulturbereich diverse Anliegen auf dem Herzen.

Geht es nach dem der Gesprächsteilnehmer, so soll der öffentliche Personennahverkehr verbessert und die bestehenden Radwege ertüchtigt werden, damit mehr Autofahrer auf den Bus, den Zug oder das Fahrrad umsteigen. Außerdem würden durch die Anlage von neuen Blühstreifen Lebensräume für Bienen geschafft werden. Darüber hinaus sollten bei städtischen Auftragsvergaben mehr Bäume gepflanzt und bei den Ausgleichsflächen in Tornesch darauf geachtet werden, dass diese nicht ewig eingezäunt seien, sondern nach einer Schonzeit auch für Rehe und andere Säugetiere betretbar werden. Zeitgleich sollten Drohnenflieger darauf achten, in Sperrgebieten nicht mit ihren Drohnen Rehkitze auf die Felder zu treiben, wo diese dann den Tod durch den Mähdrescher finden. Die Müllcontainer in Tornesch müssten entweder öfter geleert oder in ihrer Kapazität ausgeweitet werden. Grundsätzlich sollten in den Außengebieten weniger Flächen für die Bebauung bereitgestellt werden, die Stadt mir ihren Einrichtungen als Vorbild für den Klimaschutz vorangehen und Naturaktivitäten von Jugendlichen stärker gefördert werden.

Im kulturellen Bereich kam der Wunsch nach zusätzlichen Räumlichkeiten auf, wo Kultur stattfinden könne. Beispielweise werde für größere Veranstaltungen ein Saal benötigt. Grundsätzlich sollte in Tornesch mehr gefeiert werden. Exemplarisch hierfür wurden Straßenfeste oder ein jährlich stattfindendes Sommerfest genannt. Hinsichtlich des Weihnachtsmarktes sprachen sich die Gesprächsteilnehmer für einen anderen Standort und gegen Standgebühren aus. Da viele Vereine Schwierigkeiten haben, engagierte Mitstreiter zu finden, sollte zudem das Ehrenamt gestärkt werden. Möglichkeiten hierfür wären eine Ehrenamtsehrung oder ein Ehrenamtstag, bei denen sich Vereine und Verbände präsentieren könnten.

Abschließend dankte Daniel Kölbl den Gesprächsteilnehmern: „Als CDU nehmen wir heute viele wertvolle Ideen mit, wie wir auf kommunalpolitischer Ebene die Umwelt besser schützen, die Kultur bereichern und das Ehrenamt stärken können.“

 

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