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Michael von Abercron zieht in den Deutschen Bundestag ein

Michael von Abercron gewinnt den Wahlkreis direkt und zieht damit für den Kreis Pinneberg in den Deutschen Bundestag ein. Im Namen des CDU Stadtverbandes Tornesch gratuliert Daniel Kölbl dem künftigen Parlamentarier: „Mit Michael von Abercron hat der Kreis Pinneberg einen neuen Abgeordneten, der unglaublich fleißig ist und sich für die Interessen unseres Kreises in Berlin einsetzen wird. Vor allem bei der Ertüchtigung unserer Verkehrsinfrastruktur und der Stärkung der Sicherheit stehen wir bei uns im Kreis Pinneberg vor großen Herausforderungen. Ich wünsche Michael von Abercron für die kommende Legislaturperiode viel Erfolg und bei wichtigen Entscheidungen ein glückliches Händchen im Sinne des deutschen Volkes.“

Freude kommt bei Daniel Kölbl beim Tornescher Wahlergebnis auf. Wie schon bei der Landtagswahl wird die CDU in Tornesch auch bei der Bundestagswahl stärkste Kraft. „Die guten Ergebnisse der Landtags- und Bundestagswahl geben uns Rückenwind für die anstehende Kommunal- und Bürgermeisterwahl. Doch bis dahin liegt inhaltlich noch viel Arbeit vor uns. Es gilt den Haushalt in Tornesch zu konsolidieren und Lösungen in der Verkehrspolitik zu entwickeln“, so der Tornescher CDU-Stadtverbandsvorsitzende.

Zum Ergebnis der AfD in Höhe von 8,8% bei den Zweitstimmen in Tornesch äußert sich Daniel Kölbl: „Wir haben den Anspruch, Politik für alle Tornescher zu gestalten. Es ist schade, dass wir nicht alle Bürger mit unserer Politik erreichen. Das zeigt, dass wir uns weiter verbessern müssen.“

Dank an Ole Schröder

Nach 15 Jahren scheidet Dr. Ole Schröder aus dem Bundestag aus. Daniel Kölbl dankt dem parlamentarischen Staatssekretär, der in dieser Funktion seit 2009 der Bundesregierung angehört: „Ole Schröder hat sich während seiner Amtsperiode unermüdlich für unser Land und unseren Wahlkreis eingesetzt. Die Bedeutung der Sicherheit in unserem Land hat Ole Schröder schon weit vor der gegenwärtigen politischen Debatte erkannt und sich unter anderem für den Erhalt der Tornescher Polizeistation eingesetzt und im Bundestagswahlkampf 2013 für eine stärkere Polizeipräsenz im Kreis Pinneberg geworben. Insbesondere als Mitglied der jüngeren Generation bin ich Ole Schröder für seinen erfolgreichen Einsatz für eine ausgeglichene Haushalspolitik sehr verbunden. Zwar bedauere ich, dass Ole Schröder aus dem Bundestag ausscheidet. Doch gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass Ole Schröder nach 15 Jahren im Deutschen Bundestag neue berufliche Herausforderungen sucht und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute.“

 

Michael von Abercron

Kai Schmidt ist am Dienstag im Rahmen Ratsversammlung als Ratsherr verpflichtet worden. Damit rückt er über die CDU-Liste für den zurückgetretenen Bernhard Janz in die Tornescher Ratsversammlung nach.

„Als ortsansässiger Bauunternehmer wird Kai Schmidt Wirtschaftskompetenz in die Tornescher Ratsversammlung einbringen und uns bei Bauthemen in der Entscheidungsfindung von seiner beruflichen Erfahrung profitieren lassen“, freut sich CDU Stadtverbandsvorsitzender Daniel Kölbl.

Auch beim CDU-Fraktionsvorsitzenden, Christopher Radon, stößt die neue Ratsmitgliedschaft auf Zustimmung: „Ich habe Kai Schmidt als fleißigen sowie verlässlichen Weggefährten kennengelernt, der politische Sachverhalte stets kritisch reflektiert.“

Kai Schmidt selbst sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich auf die Herausforderung. Jetzt gilt es anzupacken, damit wir in Tornesch eine gute Politik betreiben.“

Sowohl FDP, Grüne als auch CDU haben mit großer Mehrheit dem Koalitionsvertrag für die künftige Landesregierung zugestimmt. Damit war der Weg für Daniel Günther geebnet, um am 28. Juni 2017 zum Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein gewählt zu werden. Herzlichen Glückwunsch, Daniel Günther, und viel Erfolg bei der Regierungsarbeit!

Bereits einen Tag nach der Landtagswahl hatte sich der CDU-Stadtverbandsvorsitzende aus Tornesch, Daniel Kölbl, offen für ein Jamaika-Bündnis ausgesprochen und Kompromissbereitschaft von den Grünen dahingehend eingefordert, dass wieder mehr in Schleswig-Holsteins Straßen und Schienen investiert werden müsse. Diese Forderung sieht Daniel Kölbl nun umgesetzt: „Zusätzlich 40 Mio. Euro für den ÖPNV in den nächsten fünf Jahren geben Rückenwind für unsere hiesige Initiative zur Verbesserung des regionalen Busangebots. Zudem wird die neue Landesregierung die Reaktivierung von Bahnstrecken für den Personenverkehr prüfen, wozu auch die Strecke zwischen Uetersen und Tornesch zählen könnte. 210 Mio. Euro werden zusätzlich in Wirtschaft und Verkehr investiert, davon allein 120 Mio. Euro in die Sanierung maroder Landesstraßen. Ich bin frohen Mutes, dass ein spürbarer Teil der Gelder in die Infrastruktur unserer Region fließen wird.“

Auf Zustimmung stoßen bei Daniel Kölbl auch die bildungspolitischen Vorhaben der künftigen Landesregierung: „Die verpflichtende Wiedereinführung von Schulnoten ab der dritten Klasse sowie der Schulartempfehlung geben den Schüler/innen und deren Eltern mehr Orientierung. Außerdem haben unsere Gymnasiasten mit der Abkehr von G8 hin zu G9 wieder mehr Zeit für Bildung.“

Nachdem die SPD Tornesch erst vor wenigen Monaten durch Streichung des KiTa-Talers eine Erhöhung der KiTa-Gebühren für die meisten Tornescher Eltern herbeigeführt hat, freut sich die CDU Tornesch darüber, dass die neue Landesregierung frisches Geld für KiTas zur Verfügung stellen wird: „Die zusätzlichen Landesmittel können wir sowohl dazu nutzen, um in die Qualität der KiTas zu investieren als auch um die Elternbeiträge zu senken.“

Auch das im Landtagswahlkampf hart umkämpfte Thema der Wiedereröffnung der Tornescher Polizeiwache ist im Koalitionsvertrag aufgegriffen, wenn von einem Bekenntnis zu einer bürgernahen Polizei und einer Überprüfung der vorgenommenen Schließungen die Rede ist. „Mir ist dieser Kompromiss mit Grünen und FDP zu weich formuliert. Ich hätte mir eine klare Aussage zur Wiedereröffnung von Polizeiwachen im Koalitionsvertrag gewünscht. Jedoch sehe ich immer noch Chancen auf eine Wiedereröffnung der Tornescher Wache, sodass wir uns als CDU Stadtverband weiterhin dafür stark machen werden“, so Daniel Kölbl.

Zusammenfassend hält Daniel Kölbl fest: „FDP, Grüne und CDU haben einen guten Koali­tionsvertrag ausgearbeitet. Eine kontrollierte Legalisierung von Cannabis ist zwar bedenklich. Doch sowohl in der Infrastrukturpolitik als auch in der Bildungspolitik bietet der Koalitionsvertrag das Potential Schleswig-Holstein in der neuen Legislaturperiode zukunftsweisend auszurichten.“

Nun ist es wirklich offiziell: Roland Krügel tritt bei der nächsten Bürgermeisterwahl im Mai 2018 nicht wieder an. Das verkündete unser amtierender Tornescher Amtsinhaber in der jüngsten Sitzung der Ratsversammlung am 27. Juni 2017.

Seit über drei Jahrzehnten leitet Roland Krügel an der Spitze der Tornescher Verwaltung die Geschicke unserer Stadt. Tornesch hat sich während seiner Amtszeit prächtig entwickelt, sodass uns im Jahr 2005 die Stadtrechte verliehen worden sind. Darüber hinaus hat Krügel zahlreiche Projekte federführend vorangetrieben. So wurden unter dem dienstältesten Bürgermeister Schleswig-Holsteins moderne Kindergärten gebaut, Wohnraum geschaffen und die Feuerwehren ausgezeichnet ausgestattet. Zudem hat Roland Krügel mit seiner guten Verbindung zur Wirtschaft die Gewerbeansiedlung in Tornesch vorangetrieben, wodurch Arbeitsplätze und ein erhöhtes Steueraufkommen in unserer Stadt entstanden sind.

Anerkennung gegenüber der Arbeit von Roland Krügel zeigt auch unser CDU-Fraktionsvorsitzende Christopher Radon: „Wer mit Roland Krügel zusammenarbeitet, weiß, dass unser Bürgermeister klare Vorstellungen und Ziele hat, wie er Tornesch gestalten möchte. Mit seiner Durchsetzungskraft hat er es in den letzten Dekaden immer wieder vermocht, die Interessen von Tornesch im Kreis und im Land durchzusetzen.“ In Ergänzung dazu würdigt Christopher Radon das persönliche Engagement des Tornescher Bürgermeisters: „Roland Krügel setzt sich bis heute mit großem Herzblut für Tornesch ein. In der politischen Arbeit merken wir immer wieder, dass ihm unsere Heimat am Herzen liegt.“

(Foto: Fabian Schindler | abendblatt.de)

CDU-Vorsitzender Daniel Kölbl tritt Nachtschicht bei der Polizei an

Vorletzte Woche trat der Vorsitzende der CDU Tornesch, Daniel Kölbl, seinen Dienst zur Nachtschicht bei der Polizeidienststelle in Uetersen an. Um einen besseren Einblick in die polizeiliche Arbeit in der Region zu erhalten, begleitete Daniel Kölbl eine Nacht lang die Polizeibeamten aus Uetersen, die auch für Tornesch zuständig sind, bei nächtlichen Einsätzen, Verkehrskontrollen und Streifenfahrten.

Der Tornescher CDU-Vorsitzende nutzte die Nachtschicht, um sich mit den Polizisten über die Personalsituation, die Herausforderungen nach der Schließung der Tornescher Wache, den Einsatzschwerpunkten und der Familienfreundlichkeit des Polizeiberufes auszutauschen. Darüber hinaus waren Übergriffe auf die Polizei ein Gesprächsthema. Im Zuge dessen äußerte Daniel Kölbl seine Missachtung gegenüber Angriffen auf die Polizei: „Tag und Nacht setzen sich unsere Polizisten für die Sicherheit unserer Gesellschaft ein. Zunehmende verbale und tätliche Angriffe auf unsere Polizisten sind feige und unerträglich.“

Anerkennung für die polizeiliche Arbeit vor Ort

„Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich unzufrieden damit bin, dass Tornesch keine eigene Polizeistation mehr hat“, betont Daniel Kölbl, „doch bei meiner Nachtschicht habe ich erlebt, dass die Beamten in Uetersen alles dafür geben, um uns zu schützen.“ In Ergänzung dazu lobt Daniel Kölbl die Arbeit der Polizei vor Ort: „Ich habe ein engagiertes Team kennengelernt, das sich den Sorgen der Tornescher – beispielsweise in Form von Geschwindigkeitsüberschreitungen - bewusst ist und die Anliegen der Bürger ernst nimmt.“ Daniel Kölbl erwähnt jedoch auch: „Die Personalressourcen der Polizei sind begrenzt. Es wird mehr Personal benötigt, damit präventive Maßnahmen und laufende Verkehrskontrollen verstärkt werden können.“

Im Nachgang zu der Nachschicht hält Hartwig Ridder aus der Revierleitung fest: „Meine Mitarbeiter haben mir berichtet, dass es ein kurzweiliger und ereignisreicher Nachtdienst war. Das Interesse von Herrn Kölbl an unserem Dienst und die Gesprächsthemen sind als äußerst angenehm empfunden worden.“