Verkehr

Der Verkehr nimmt in Tornesch stetig zu und die Verkehrsprobleme unserer Stadt können nicht mit einer Maßnahme allein gelöst werden. Deswegen setzen wir auf ein ganzes Maß- nahmenpaket, um den Verkehr in Tornesch fließen zu lassen:

a) Tornesch muss eine attraktive Fahrradstadt werden 

Die CDU wird dem Verkehrsmittel Fahrrad in den kommenden Jahren mehr Gewicht verlei- hen. So werden wir das Angebot an sicheren und trockenen Fahrradständern am Bahnhof und weiteren öffentlichen Orten ausbauen. Zudem werden wir die Verwaltung damit beauftragen, mit örtlichen Händlern ins Gespräch zu gehen, um deren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu verbessern. Indem wir bestehende Wege und Straßen für Radfahrer ertüchtigen, werden wir das Fahrrad- fahren in Tornesch sicherer machen. Darüber hinaus sind die Radwege zwischen Tornesch und den Nachbarstädten von derzeitigen Hindernissen zu befreien und auszubauen. Einen Radschnellweg auf der bestehenden Bahntrasse Richtung Uetersen lehnen wir hingegen ab. Der Güterverkehr würde damit ohne Alternative auf die Straße verlagert werden. Viel- mehr sind die bestehenden Radwege neben der Bahntrasse so auszubauen, dass Radfahrer schnell und sicher von Tornesch nach Uetersen gelangen. 

b) Dringende Verkehrsentlastung des Ortskerns 

Wir fordern weiterhin den Ausbau der Ortsumgehungsstraße K22 zur Entlastung des Orts- kerns. Mit dem Ausbau der K22 werden zwei gefährliche Bahnübergänge (Gärtnerweg und Denkmalstraße) geschlossen und es entsteht ein durchgehender Radweg nach Uetersen. Wei- tere Verzögerungen darf es nicht geben. Bei künftigen Bauvorhaben werden wir verstärkt darauf achten, dass ausreichend Parkplätze geschaffen werden. Dafür haben wir bereits in der gegenwärtigen Wahlperiode in einer Stell- platzsatzung bei Bauvorhaben eine höhere Anzahl an Parkplätzen festschreiben können. Daneben sind wir für den Bau einer weiteren Bahnunterführung in Richtung Prisdorf. Dem vom Bund geplanten sechsspurigen Ausbau der A23 stehen wir ebenso positiv gegen- über wie einer Überplanung der Autobahnauffahrt in Richtung Hamburg. Ziel muss es sein, dass der Verkehr aus Tornesch auf die Autobahn in Richtung Hamburg abbiegen kann, ohne den Gegenverkehr kreuzen zu müssen. 

c) Optimierung des Busverkehrs 

Der öffentliche Personennahverkehr zwischen dem Tornescher Bahnhof und Uetersen muss verbessert werden, um das Tornescher Zentrum vom Autoverkehr zu entlasten. Daher setzen wir uns für eine schnelle Direktverbindung von etwa 15 Minuten zwischen Tornesch und Ue- tersen ein, die sich an den Bahnhalten und den Unterrichtszeiten an den Schulen orientiert. Darüber hinaus werden wir die Verkehrsgesellschaften des Kreises prüfen lassen, inwieweit sich mit einem „Bus auf Abruf“ weitere Stadtgebiete von Tornesch an den Busverkehr an- schließen ließen. Mit dieser Art „Sammeltaxi“ wollen wir unter anderem Senioren den Weg zum Arzt oder zum Einkaufen erleichtern. Insgesamt muss der Busverkehr in Tornesch nutzerorientiert aufgestellt sein. Denn wir wollen einerseits das Busangebot für Tornesch attraktiver gestalten. Andererseits lehnen wir leere Busse ab. 

d) Verbesserung der Bahnanbindung 

Zwar können wir vor Ort nicht über mehr Zughalte und ein drittes Gleis entscheiden. Trotz- dem unterstützen wir die Initiativen für eine Verbesserung der Bahnanbindung. Es muss zukünftig möglich sein, im Viertelstundentakt mit der Bahn nach und von Hamburg zu kommen. Wir setzen uns in beide Richtungen für eine 2+2 Zug-Taktung nach Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona und zurück ein. Um dem erhöhten Bahnverkehr auf der durch Tornesch verlaufenden Trasse gerecht zu wer- den, fordern wir ein drittes Gleis, das von Elmshorn bis Eidelstedt führt. Bei Störungen auf der Bahnstrecke müssen die Informationspolitik und die Organisation des Schienenersatzverkehrs verbessert werden.

 

Umwelt

Es ist ein dramatischer Rückgang der Bienen- und allgemein der Insektenpopulation in Deutschland zu verzeichnen. Ein wesentlicher Grund dafür ist das knappe Nahrungsangebot in unserer ausgeräumten Kulturlandschaft. Die CDU wird sich aus diesem Grund verstärkt dem Bienen- und Insektenschutz widmen. Dazu werden wir bei künftigen Baumaßnahmen vermehrt Blühstreifen sowie Insektenhotels anlegen und mehr Bäume und Büsche pflanzen. 

Nicht genutzte Agrar- und Grünflächen sollen für Blühwiesen genutzt, Ausgleichsflächen nachhaltig angelegt und Außengebiete geschützt werden. 

Die Versiegelung von Grundstücken wollen wir reduzieren und das Anlegen von Grünflächen im Garten gegenüber Steingärten fördern. 

Die CDU setzt sich für die Renaturierung des Esinger Moores als Naherholungsgebiet und damit für eine Reduzierung des dortigen Kraftfahrzeugverkehrs ein. 

Wir werden die Nutzung von Ökostrom und erneuerbaren Energien ausbauen. Die umwelt- freundliche Nahwärmeversorgung in den Neubaugebieten treiben wir weiter voran, wie bereits im Gebiet „Tornesch am See“ vorgesehen. Es ist uns außerdem wichtig, dass die Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs in unseren öffentlichen Gebäuden durch die Tornescher Verwaltung weiterverfolgt wird. Städtische Gebäudedächer sollen begrünt werden. 

Den städtischen Fuhrpark werden wir schrittweise auf E-Mobilität umstellen. Das spart Kosten in der Anschaffung und Unterhaltung und führt zu einer Reduktion der Schadstoffbelastung. 

Die verdreckte Situation rund um die Müllcontainer muss sich durch ein höheres Angebot an Müllcontainern oder durch häufigere Leerungen ändern. 

 

Sicherheit 

Die CDU Tornesch bedauert die Schließung der Tornescher Polizeistation und wird sich gegenüber dem Land mit Nachdruck für eine höhere Polizeipräsenz in Tornesch starkmachen. 

Ein Anliegen der CDU ist auch die Sicherung der Schulwege sowie das sichere Radfahren zu den Sportstätten. 

Die CDU steht für die optimale Ausstattung all derer, die Leib und Leben für unsere Sicherheit riskieren. Daher werden wir auch zukünftig dafür Sorge tragen, dass die Feuerwehr die notwendige Ausrüstung hat, um die vielfältigen Aufgaben zu unserem Schutz sicher bewältigen zu können.

 

Stadtentwicklung & „Tornesch am See“

Die Ortskerngestaltung ist ein mittel- bis langfristiges Ziel. In der neuen Wahlperiode wollen wir die Planung vorantreiben. Ziel ist die Schaffung eines Zentrums zum Wohlfühlen, ein Treffpunkt für Jung und Alt. Dabei sollen Handel, Dienstleistung und Wohnraum ausgewogen nebeneinander entstehen. 

Zudem setzt sich die CDU für bezahlbaren Wohnraum in Tornesch ein. 

Bei der Gestaltung neuer Wohnbebauung legt die CDU besonderen Wert auf eine fußgänger- und radfahrerfreundliche Gestaltung. Hierbei steht die Sicherheit der ungeschützten Verkehrsteilnehmer im Vordergrund. 

„Tornesch am See“ ist für uns nicht nur ein Wohngebiet, sondern auch ein Naherholungsgebiet. Für uns hat eine parkähnliche Gestaltung des Seegebietes höchste Priorität. Deswegen lehnen wir den von der SPD beschlossenen Kraftfahrzeugverkehr über den Seeplatz strikt ab und fordern den Kraftfahrzeugverkehr um das Seegebiet herum zu führen. Schließlich soll der See mit anliegendem Café zum Verweilen einladen und nicht durch Kraftfahrzeugverkehr belastet werden. 

Darüber hinaus lehnen wir exklusive Seegrundstücke ab. Der See muss für alle Tornescher voll umrundbar sein. 

 

Straßenausbaubeiträge senken 

Dank der CDU-geführten Landesregierung sind wir als Stadt Tornesch nun nicht mehr gesetzlich dazu verpflichtet, Straßenausbaubeiträge in voller Höhe den Anliegern in Rechnung zu stellen. Als CDU werden wir die Straßenausbaubeiträge spürbar senken. Langfristig ist es unser Ziel, die Straßenausbaubeiträge im Einklang mit der Haushaltslage der Stadt Tornesch komplett abzuschaffen.

 

Kinderbetreuung & Schule 

Die Anzahl der Kinder ist in Tornesch in den letzten Jahren durch Geburten und Zuzüge kräftig gestiegen. Fehlplanungen der Stadt unter Zustimmung der SPD führen aktuell zu Engpässen in den Kindertagesstätten. Als CDU setzen wir uns für ausreichend und bezahlbare KiTa- Plätze, flexiblere Betreuungszeiten und eine hohe Qualität in den Tornescher Kindertagesstätten ein.

Wir stehen für:

➢  Die Wiedereinführung des „KiTa-Talers“


Der „Kita-Taler“, der die Tornescher Familien mit teilweise über 600 Euro pro Jahr entlastet hat, wurde auf Bestreben der SPD gestrichen. Elternbeiträge in den Kindertagesstätten von über 450 Euro im Monat sind unzumutbar. Deswegen werden wir den „KiTa-Taler“ solange wiedereinführen, bis die Landesregierung die Elternbeiträge spürbar senkt. 


➢  Eine zügige Fertigstellung der Kindertagesstätte (KiTa) „Seepferdchen“


Durch Fehlplanung wurde der Bau der dringend benötigten KiTa „Seepferdchen“ im- mer wieder unnötig verzögert und hat dadurch zu ungeahnten finanziellen Belastungen geführt. Wir werden auf eine zügige Fertigstellung bestehen, damit alle Tornescher Kinder in einer KiTa untergebracht werden können und wir die Gruppenstärke im Elementarbereich wieder von 22 auf 20 Kinder senken können. 


➢  Investitionen in den Lärmschutz


Bei bis zu 22 Kindern pro Betreuungsgruppe kann es ganz schön laut werden. Um für Erzieher und Kinder ein angenehmeres Umfeld zu schaffen, werden wir bei der An- schaffung von neuem Mobiliar verstärkt darauf achten, dass es Schall absorbiert und zu einer leiseren Spielatmosphäre beiträgt. 


➢  Flexiblere Betreuungszeiten


Eltern benötigen heutzutage einen Betreuungsplatz, der ihren Bedürfnissen entspricht und auch ihre berufliche Situation berücksichtigt. Dazu gehören auch Öffnungszeiten, die Schichtarbeit berücksichtigen. 


➢  Die Behebung des Fachkräftemangels


In den Kindertagesstätten herrscht ein erschreckender Fachkräftemangel. Wir wollen dem Fachkräftemangel begegnen, indem wir die Ausbildung für Erzieher angenehmer gestalten. Aktuell dauert die Ausbildung fünf Jahre und muss komplett selbst finanziert werden. Eine Möglichkeit, Erzieher für Tornescher Kindertagesstätten zu gewinnen, ist, dass angehende Erzieher, die im Rahmen ihrer Ausbildung ein Praktikum bei den Tornescher Kindertagesstätten absolvieren, nach ihrer Ausbildung angestellt werden. Zudem unterstützen die Praktikanten die Betreuung vor Ort schon während ihres Prak- tikums. Allerdings ist es nicht immer einfach, Praktikanten, die eine Erzieherausbil- dung absolvieren, für Tornescher Kindertagesstätten zu gewinnen. Ein Merkmal der Praktika ist, dass diese nicht vergütet werden, obwohl die Praktikanten über 30 Stun- den pro Woche arbeiten. Wir wollen ein sogenanntes KiTa-Stipendium einführen. Das Stipendium bezahlt in jeder Tornescher Einrichtung einem Praktikanten (Stipendiaten) eine monatliche Vergütung von 100 Euro. Dadurch erhoffen wir uns mehr Bewerbungen auf die Praktikantenstellen. Wir haben eine bessere Auswahl an Bewerbern und können mehr Praktikantenstellen besetzen und so langfristig mehr Erzieher für Tornescher Kindertagesstätten gewinnen. 


Kinderbetreuung und Bildung hört bei uns nicht in den Kindertagesstätten auf. Deswegen werden wir auch in unsere Schulen investieren: 

➢ Ausreichend Schulplätze für Tornescher Kinder


Wir erleben bei den Kindertagesstätten, dass die Zahl der KiTa-Plätze durch die erhöhte Geburten- und Zuzugsrate an Kindern nicht ausreicht. Dadurch wissen wir bereits heute, dass zukünftig mehr Kinder unsere Grundschulen besuchen werden. Wir werden daher vorausschauend und bedarfsgerecht planen, damit der Schul- und der Ganztagsbetrieb im Interesse der Kinder reibungslos ablaufen können. Dabei unterstützen wir auch die privat geführte Betreuungsklasse an der Fritz-Reuter-Schule. 

➢ Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien


Die Digitalisierung macht auch vor den Schulen nicht halt. Auf dem Arbeitsmarkt werden digitale Kompetenzen von den Schulabgängern gefordert und zugleich bieten digitale Medien die Chance, die Motivation und die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler zu steigern. Daher werden wir den Schulbetrieb für einen modernen, digitalen Unterricht ausstatten. 

➢ Aufnahme des LMGs in einen Schulzweckverband


Wir werden uns für den Erhalt des Uetersener Gymnasiums für Tornescher Schüler und für dessen Aufnahme in den Schulzweckverband unserer beiden Städte einsetzen. 

 

Jugend & Sport 

Der CDU ist die Unterstützung der Arbeit des Jugendzentrums „Jott-Zett“ an der Klaus- Groth-Schule wichtig. Wir streben in unserer Stadt eine Erweiterung des Angebotes für über 16-jährige Jugendliche an. Die CDU begrüßt Vorhaben, die das Freizeitangebot für unsere Jugendlichen abwechslungsreich gestalten und unterstützt Bestrebungen zur Einrichtung einer speziellen Jugendgastronomie. 

Zudem setzt sich die CDU für freies WLAN an öffentlichen Plätzen in Tornesch ein. 

Wir werden alle Sportvereine bedarfsgerecht und im Einklang mit der finanziellen Lage unterstützen. Die Jugendarbeit und der Nachwuchs werden in besonderem Maße gefördert.

 

Kultur & Ehrenamt

Wir werden die Städtepartnerschaften im Sinne des europäischen Gedankens pflegen, intensivieren und ausbauen. Die CDU ist für eine bedarfsgerechte Unterstützung der Vereine, Verbände und Künstler unserer Stadt. Die Angebote von Volkshochschule, Stadtbücherei und Kreismedienzentrum müssen für alle Altersgruppen erhalten bleiben und bedarfsorientiert erweitert werden. 

Wir sind für den Erhalt des Tornescher Weihnachtsmarktes und freuen uns, dass der Weihnachtsmarkt 2018 wieder mehr im Zentrum – beim POMM 91 – und ohne Standgebühren für Tornescher Vereine stattfinden wird. Um den Weihnachtsmarkt noch unterhaltsamer zu gestalten, wünschen wir uns ein Rahmenprogramm, das von Tornescher Vereinen, Verbänden und Künstlern gestaltet wird. 

Bei unserer Stadtplanung werden wir verstärkt darauf achten, Räumlichkeiten für kulturelle Angebote zu schaffen. 

Wir setzen uns für den Erhalt des ortsbildprägenden Charakters unserer Stadt ein. 

Durch ehrenamtliche Arbeit wird in Tornesch enorm viel geleistet. Wir danken allen ehrenamtlichen Torneschern für ihr Engagement. Denn das Ehrenamt ist eine wichtige Säule des Tornescher Gemeinwohls. Deswegen werden wir das Ehrenamt stärken, indem wir es stärker würdigen, ehrenamtliches Engagement seitens der Stadt bewerben sowie Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen fördern.

 

Senioren 

Die Bedürfnisse der älteren Menschen in unserer Stadt liegen uns am Herzen. Unsere politische Arbeit hat zu einem breiten Angebot an altengerechtem Wohnraum geführt. Den Wohlfahrtsverbänden wird die CDU auch weiterhin in ihrer wichtigen Arbeit zur Seite stehen. Wir werden uns beim Kreis dafür stark machen, dass die Vorschriften zur Verlagerung der Facharztsitze geändert werden. Damit will die CDU das Facharztangebot in Tornesch mittelfristig verbessern.

In unserer alternden Gesellschaft ist es zudem von hoher Priorität, dass wir Tornesch barrierefrei gestalten. Wir werden Kantsteine entschärfen, Fußgängerüberwege deutlicher kennzeichnen und mehr Sitzbänke in Tornesch aufstellen. Die Toiletten am Bahnhof müssen auch für Menschen mit Handicap leicht zugänglich sein. 

 

Finanzen, Wirtschaft & Steuern

Tornesch hat sich in den vergangenen fünf Jahren immens verschuldet. Allein der Haushaltsplan für 2018 weist ein Defizit von über 3 Millionen Euro auf. Als CDU werden wir im Sinne einer generationengerechten Politik an einer Konsolidierung des Haushaltes arbeiten. Dabei setzen wir durch eine Erweiterung des Gewerbegebiets in Oha auf zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen. Außerdem werden wir die Einsparpotenziale in der Verwaltung im Hinblick auf eine Optimierung der regionalen Verwaltungsstruktur prüfen. Die Chancen der Digitalisierung der Verwaltung wollen wir nutzen, um Kosten zu senken und es den Torneschern neben dem persönlichen Besuch des Rathauses zu ermöglichen, auch unabhängig von dessen Öffnungszeiten Behördenangelegenheiten erledigen zu können. 

Die Steuersätze für die Grundsteuer A+B sowie für die Gewerbesteuer wurden durch die SPD in den vergangenen fünf Jahren zweimal nach oben angepasst. Inzwischen liegen diese über den Vorgaben des Landes. Wir halten einen Ausgleich von Fehlbeträgen durch Steuererhö- hungen für das letztmögliche Mittel. 

Die ortsansässigen Betriebe unterstützen wir weiterhin in ihrer Entwicklung. 

 

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